Schnelle Resultate
Hier stellen wir Ihnen ein Beispiel vor, welches mittels Fotografie eines Bluttropfens im Dunkelfeld aufgenommen worden ist.
Ausgangslage des Patienten
Zu viel Kaffee getrunken, frustriert, da großes Problem zu lösen und keine Lösung in Aussicht, Bauchkrämpfe, oberflächliche Atmung, Stress, blockiert, innerliche Unruhe.
Erklärung des Bildes vor der Anwendung
- Massive Geld-/Darmrollenbildung
- Oxidativer Stress
- Kein Fluss, keine Energie, Blockade
- Übersäuerung
Die Intervention kann schnell tief ins biologische System eingreifen:
- Filite (Unverträglichkeit, Darmschleimhaut reagiert beleidigt)
- Lymphbelastung
Informationen für medizinische Fachkreise
Die Informationen in diesem Bereich richten sich ausschließlich an Ärztinnen und Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weitere medizinische Fachpersonen.
Sie beschreiben Aufbau, Funktionsweise und Anwendung von Omega-Energetics sowie Beobachtungen aus der Praxis. Sie sind kein Heilversprechen und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
Bitte bestätigen Sie, dass Sie zu diesem Personenkreis gehören.
(Mit freundlicher Genehmigung von Denise Hintermayer, www.vitalhoch2.ch)
Die erste Aufnahme entstand VOR der Omega-Energetics-Anwendung, die zweite direkt nach einer Herz-Dünndarm-Balancierung mit dem Meridian-Modul, Ergebnisfarben: INDIGO, BLAU, TÜRKIS.
Die Bilder sprechen für sich
- Große Bereiche absolut freier Fluss
- Stoffwechsel hoch
- Sauerstoffdefizit noch leicht sichtbar
- Eisenstoffwechsel noch nicht optimal
Man sieht selbst ohne Kenntnisse der Dunkelfeld-Methodik, dass ein riesiger Unterschied sichtbar ist von vor der Anwendung zu nach der Anwendung.
Weitere Verfahren zur Demonstration
Weitere bewährte und einfache Verfahren zur Demonstration der wohltuenden Effekte der Arbeit mit Omega-Energetics finden sich in der Messung der Herzratenvariabilität oder des Blutdrucks vor beziehungsweise nach der Intervention.
Ebenso hat eine Untersuchung von Prof. Poeggeler im Jahr 2018 in Zusammenarbeit mit Kollegen in Houston/USA gezeigt, wie schnell – innerhalb von 15 Minuten – bereits tiefgreifende Stoffwechselanregungen im mitochondrialen Stoffwechsel stattfinden.